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	<title>Handy Smartphone &#187; Featured Articles</title>
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	<description>Handy Smartphone Infos und Fakten</description>
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		<title>Mit dem BASE Tab genial surfen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 15:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smartphoner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[mit Tablet surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet von Base]]></category>

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		<description><![CDATA[Tablet PCs sind derzeit in aller Munde. Auf den Spuren des Apple iPads wandern inzwischen immer mehr Hersteller und versuchen ihr praktisches und handliches Gerät an den Mann zu bringen. Meist sind die Preise, die hierfür verlangt werden, jedoch schon ziemlich happig, wenn man einmal bedenkt, dass solch ein Tablet ja doch eher der Freizeitbeschäftigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.handy-smartphone.de/wp-content/uploads/Tablet-PC-300x300.jpg" alt="" title="Tablet computer" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-457" /><strong>Tablet PCs sind derzeit in aller Munde. Auf den Spuren des Apple iPads wandern inzwischen immer mehr Hersteller und versuchen ihr praktisches und handliches Gerät an den Mann zu bringen. Meist sind die Preise, die hierfür verlangt werden, jedoch schon ziemlich happig, wenn man einmal bedenkt, dass solch ein Tablet ja doch eher der Freizeitbeschäftigung nebenher dient und nicht wirklich einen vollwertigen Rechner ersetzen kann.</strong></p>
<h2>Das muss man haben</h2>
<p>Dennoch wünschen sich natürlich viele einen Tablet PC und sind geradezu fieberhaft auf der Suche nach einer möglichst bezahlbaren Variante des ganzen Spaßes. Ist dies der Fall, dann sollte man sich auf jeden Fall das neue <a href="http://www.base.de/Tablets/BASE-Tablets/BASE-Tab.aspx" target="_blank">BASE Tab</a> anschauen, das der Anbieter jetzt auf seiner Website anbietet. Dieses lockt mit attraktiven Konditionen und einer guten Ausstattung.</p>
<h2>Was das BASE Tab kann</h2>
<p>Was verbirgt sich also konkret hinter dem BASE Tab? Zunächst einmal kann man sich über ein wirklich exklusives Angebot des Providers freuen. Für lediglich 19 Euro pro Monat kann man das Gerät bei BASE mieten. Eine Internet Flat ist hierbei sogar schon inklusive. Und surfen kann man auf dem 7 Zoll großen Touch Display auch absolut wunderbar. Das schnelle Betriebssystem Android 2.2 macht einfach Spaß und mit den diversen Apps, die man inzwischen im Marketplace herunterladen kann, erhält man eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten. Für die nötige Power sorgt außerdem ein 600 MHz Prozessor. Ebenfalls noch erwähnenswert ist die 3,0 Megapixel Kamera, die ebenfalls im BASE Tab bereits eingebaut ist. Mit diesem Gerät kann man also wirklich nicht viel falsch machen und das sollte man einfach mal testen.<br />
Bild: ProfyArt &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das iPhone 3GS: Smartphone der Spitzenklasse</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Phones]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone und Handy Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone3GS]]></category>

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		<description><![CDATA[Von vielen als Revolution tituliert, marschiert das iPhone 3GS für viele User weltweit an die Spitze der Must-have-Smartphones. Lesen Sie hier, woran das liegt. iPhone 3GS: Nicht viel Neues-jedenfalls von aussen Es ist erstaunlich wie ein Unternehmen, das lediglich einen Typus Smartphone produziert so erfolgreich eine Branche umkrempeln kann. Noch erstaunlicher ist, dass Apple im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-245 alignleft" title="iPhone3GS © Apple" src="http://www.handy-smartphone.de/wp-content/uploads/iphone4-257x300.jpg" alt="iPhone3GS © Apple" width="257" height="300" /> <strong>Von vielen als Revolution tituliert, marschiert das iPhone 3GS für viele User weltweit an die Spitze der Must-have-Smartphones. Lesen Sie hier, woran das liegt. </strong></p>
<h2>iPhone 3GS: Nicht viel Neues-jedenfalls von aussen</h2>
<p>Es ist erstaunlich wie ein Unternehmen, das lediglich einen Typus Smartphone produziert so erfolgreich eine Branche umkrempeln kann. Noch erstaunlicher ist, dass Apple im Bereich Mobilfunk bis 2007 noch keine Produkte auf den Markt gebracht hat und mit der ersten Smartphone-Serie schlagartig erfolgreich ist. Darüber hinaus hat das Unternehmen weltweit loyale Kunden gewonnen und es geschafft, diese an sich zu binden. Das erste iPhone erschien Mitte 2007, das 3G 2008 und 2009 das iPhone 3GS. Seit der 2008er-Version hat Apple das 3GS äusserlich nicht verändert. Die Unterschiede liegen im Inneren. Das Smartphone weist nun eine bessere Kamera auf, einen schnelleren Prozessor und weitere Veränderungen, die das Nutzererlebnis verbessern sollen.</p>
<h2>iPhone 3GS: Die Talente des neuen Smartphone</h2>
<p>Was die Telefonfunktionen angeht, hat Apple einiges draufgelegt. So verfügt das iPhone 3GS nun endlich auch über Sprachfeatures wie einen Voicerecorder. Die Dateien lassen sich dann bequem via MMS versenden. Endlich hat Apple die MMS-Funktion hinzugefügt, die beim Vorgänger kläglich vermisst wurden. Weiteres Sprach-Feature ist die Sprachsteuerung mit der sich verschiedene Funktionen des Gerätes wie der MP3-Player, Telefonie und weitere Bereiche ansteuern lassen. Was gleich geblieben ist die Tatsache, dass das Gerät weiterhin sowohl im UMTS- als auch im GSM-Band funkt und überall auf der Welt nutzbar ist (Quadband). Auch sonst steht das 3GS seinem Vorgänger, dem iPhone 3G in nichts nach. Eine wesentliche Neuerung ist dieVideokamera, die brauchbare Videos produziert. Diese lassen sich dann bequem direkt vom Gerät aus auf Youtube oder Facebook hochladen.</p>
<h2>iPhone 3GS: Wesentlich schneller unterwegs im Netz</h2>
<p>Das iPhone 3GS hat die Endung „S“ und möchte damit auf die verbesserte Schnelligkeit hinweisen. Apple behauptet, alles wäre nun mindestens 2mal so schnell. User konnten dies zum grössten Teil bestätigen. Apple hat hier also tolle Arbeit geleistet. Das Smartphone beherrscht nun HSPDA in der Phase III und ermöglicht so das Surfen mit (theoretisch) bis zu 7,2 Mbit/Sek. Insgesamt ist die gesamte Bedienung flüssiger und schneller als beim Vorgänger. Alles fühlt sich stabiler und runder an, auch was die Menüführung und das Starten von Programmen angeht. Endlich hat Apple den Speicher seines Smartphone dem gängigen Standard angepasst und liefert seine Geräte mit bis zu 32 GB aus.</p>
<h2>iPhone 3GS: Verarbeitung top</h2>
<p>Das neue iPhone enttäuscht auch in dieser Version seines Smartphones nicht mit mangelnder Verarbeitungsqualität. Nichts knirscht und alles hat seinen festen Platz. Trotzdem ist man gut damit beraten, das iPhone in einer Hülle mit sich herum zu tragen, denn die Rückseite ist relativ kratzempfindlich. Die Tastatur ist im Querformat benutzbar und das nun auch endlich für alle zentralen Applikationen des iPhone. Neu auf dem 3GS ist die Unterstützung von Nike + iPod. In Kombination mit den richtigen Nike-Laufschuhen mit integriertem Sensor lassen sich während des Joggens Informationen zur zurückgelegten Strecke sowie weitere Infos auf dem iPhone anzeigen.</p>
<h2>Fazit: Neuer Wein in alten Flaschen</h2>
<p>Das neue iPhone ist zumindest was das Innere betrifft ein echtes Update, was das allgemeine Nutzererlebnis verbessert. Die verbesserte Performance ist ein echter Mehrwert, vor allem für Nutzer, die noch das allererste iPhone Classic ihr Eigen nennen.</p>
<h2>Technische Daten iPhone 3GS</h2>
<ul>
<li>3,5 Zoll Multi-Touch-Widescreen-Display</li>
</ul>
<ul>
<li>480 x 320 Pixel-Display</li>
</ul>
<ul>
<li>Fettabweisendes Display</li>
</ul>
<ul>
<li>Unterstützung für die Anzeige mehrerer Sprachen und Zeichen</li>
</ul>
<ul>
<li>Integrierter wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku</li>
</ul>
<ul>
<li>Aufladen via USB-Anschluss am Computer oder via Netzteil</li>
</ul>
<ul>
<li>Sprechdauer: bis zu 12 Stunden mit 2 Stunden und bis zu 5 Stunden mit 3G</li>
</ul>
<ul>
<li>Standbydauer insgesamt: bis zu 300 Std.</li>
</ul>
<ul>
<li>Videowiedergabe: bis zu 10 Stunden möglich</li>
</ul>
<ul>
<li>Audiowiedergabe: bis zu 30 Stunden möglich</li>
</ul>
<ul>
<li>Beschleunigungssensor</li>
</ul>
<ul>
<li>Annäherungssensor</li>
</ul>
<ul>
<li>Umgebungslichtsensor</li>
</ul>
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		<title>Apple gegen Google: Krieg der Smartphones</title>
		<link>http://www.handy-smartphone.de/2010/04/10/apple-gegen-google-krieg-der-smartphones/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 13:00:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Phones]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Google-Nexus-Smartphone ist Googles Antwort auf den Erfolg des iPhones 3GS. Mit technischer Finesse holt Google zum Rundumschlag aus. Das Google-Smartphone ist allerdings noch nicht in Deutschland verfügbar. Google macht ernst Vom Suchmaschinen-Riesen zum Smartphone-Experten. In welche Richtung wird sich Google in den nächsten Jahren entwickeln. Mit dem Nexus-One zeigt das Unternehmen, dass es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-medium wp-image-237 alignleft" title="iPhone-Screen © Enrico Podda - Fotolia.com" src="http://www.handy-smartphone.de/wp-content/uploads/iPhone-Touchscreen-Tastatur-300x200.jpg" alt="iPhone-Screen © Enrico Podda - Fotolia.com" width="300" height="200" /> <strong>Das Google-Nexus-Smartphone ist Googles Antwort auf den Erfolg des iPhones 3GS. Mit technischer Finesse holt Google zum Rundumschlag aus. Das Google-Smartphone ist allerdings noch nicht in Deutschland verfügbar. </strong></strong></p>
<h2><strong>Google macht ernst</strong></h2>
<p><strong>Vom Suchmaschinen-Riesen zum Smartphone-Experten. In welche Richtung wird sich Google in den nächsten Jahren entwickeln. Mit dem Nexus-One zeigt das Unternehmen, dass es in Richtung “Multimedia-Online-Powerhouse” gehen könnte. Das Nexus One ist zur Zeit nur in den USA zu haben. Es soll jedoch bereits im Frühjahr in Deutschland verfügbar sein. Ob es das iPhone in Sachen Kult und Lifestyle schlagen kann, bleibt abzuwarten. Google dürfte es da schwer haben. Der Vorteil, den das Nexus One gegenüber dem iPhone geniesst ist, dass es auch ohne Vertrags-und Carrier-Bindung zu haben ist. Das Nexus One soll das beste Smartphone von Google sein und so darf es sich wahrlich auch nennen, denn das Gerät ist ein echter Alles-Könner. Optisch ähnelt es in einigen Punkten dem iPhone; deutliche Unterschiede wie der herausnehmbare Akku sind jedoch nicht zu übersehen.</strong></p>
<h2><strong>Google Nexus One: Ungeahnte Schärfe</strong></h2>
<p><strong>Kultvorsprung hin oder her. Was das iPhone nicht hat ist ein brilliantes AMOLDED-Display, welches beim Google-Handy dabei ist. Dieser Display-Typus ist bekannt für ungeahnte Schärfe, einen starken Kontrast und brilliante Farben. Laut ersten Tests in Deutschland soll das Nexus one über einen erstaunlich gut reagiblen Touchscreen verfügen.Experten vermuten, das neueste Android-Betriebssystem zeichne mit dafür verantwortlich. Wo das iPhone jedoch wiederum seine Nase vorn hat, ist im Bereich Multifunktions-Berührung des Displays, auch genannt Multitouch. Das Google-Handy soll mittlerweile jedoch via Auto-Update um diese Funktionalität erweitert werden können. Eine klare Provokation Richtung Apple, die ja das Patent auf Multitouch halten? Alles in allem ist der Touchscreen des iPhones besser bedienbar und reagiert schneller auf Berührungen.</strong></p>
<h2><strong>Goliath gegen Goliath</strong></h2>
<p><strong>Das Android-Betriebssystem von Google ist noch jung aber für viele Fans der Innenbegriff von mobiler Freiheit. Das allererste Handy, dass mit dem Google-Betriebssystem daher kam, war das G1. Was zum Vorteil aber auch zum Nachteil von Google sein kann ist, dass das Unternehmen bei der Distribution seines Betriebssystems auf verschiedene Handy-Hersteller baut. Somit kann Google eine breite Masse an Usern mit verschiedenen Geräte-Vorlieben ansprechen. Der Vorteil gegenüber Apple: Android ist ein offenes System und kein geschlossenes Ökosystem wie Apples iPhone OS. Weiterhin kommt hinzu, dass Google mit jedem neuen Update, den Usern einen echten Mehrwert bringt. So hat die neueste Generation von Android nun die Möglichkeit, sich fast vollständig mit der Stimme steuern zu lassen. Das bekommt besonders Lieberhabern von Navigationsdiensten zugute.</strong></p>
<h2><strong>Fazit: iPhone behält Kultstatus</strong></h2>
<p><strong>Das Nexus One mag ein guter Herausforderer für Apple sein. Jedoch muss Google in Sachen Lifestyle und Design noch zulegen, wenn es als ernsthafte Konkurrenz gelten. Man wird sehen, ob es in Deutschland auf gute Resonanz stossen wird oder nicht.</strong></p>
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		<title>Symbian OS: Smartes Betriebssystems von Nokia</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:32:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bedienung von Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nokia war einer der ersten Hersteller von Smartphones und somit auch eine der ersten Betriebssystem-Hersteller von Smartphones. Dabei hat sich das System mit der Zeit immer mehr verbessert und verfeinert. Lesen Sie mehr über Symbian auf www.handy-smartphone.de Symbian: Geschichtlicher Zusammenhang Smartphones haben längst Einzug gehalten in unser Alltagsleben. Schnell auf dem Weg zur Arbeit noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-223 alignleft" title="Nokia-Smartphone © Alexander Aisenstadt - Fotolia.com" src="http://www.handy-smartphone.de/wp-content/uploads/Nokia-Smartphone-300x211.jpg" alt="Nokia-Smartphone © Alexander Aisenstadt - Fotolia.com" width="300" height="211" /> <strong>Nokia war einer der ersten Hersteller von Smartphones und somit auch eine der ersten Betriebssystem-Hersteller von Smartphones. Dabei hat sich das System mit der Zeit immer mehr verbessert und verfeinert. Lesen Sie mehr über Symbian auf www.handy-smartphone.de</strong></p>
<h2>Symbian: Geschichtlicher Zusammenhang</h2>
<p>Smartphones haben längst Einzug gehalten in unser Alltagsleben. Schnell auf dem Weg zur Arbeit noch seine Mails abgerufen. Nach Feierabend noch schnell in seinen Facebook-Account reingeschaut und abends noch zu Hause den Kalender am heimischen Laptop oder PC mit dem Smartphone synchronisiert. So sieht mittlerweile der Alltag von vielen Menschen aus, die ein Smartphone besitzen. Nokia war eines der ersten Hersteller dieser Smartphones und im Zuge der allgemeinen Marktentwicklung hat das Unternehmen sein hauseigenes Betriebssystem Symbian stetig weiter entwickelt und dem Stand der Technik angepasst. Das erste Smartphone, das mit Symbian ausgeliefert wurde, war der Nokia Communicator 9210. Motorola mit seinem Model A920 war das erste Model mit Symbian, welches ausgerichtet war auf UMTS-Empfang. Zu Beginn war Symbian eine eigenständige Organisation, bis sie von Nokia aufgekauft wurde. Bereits länger in Planung ist die Gründung der so genannten Symbian Foundation, um die Gerät mit Symbian noch mehr auf dem Markt zu fördern und den Marktanteil dieser Geräte zu erhöhen. Angehören tun der Foundation die Mobilfunk-Unternehmen Sony Ericsson, NTT Docomo und Motorola. Heute wird das Betriebssystem immer besser und konvergiert hin zu einem Betriebssystem mit Parallelen zur Desktop-Welt. Was die Fachwelt an Symbian liebt sind Funktionen wie Multitasking, Multithreading und weitere Funktionen.</p>
<h2>Symbian OS: Das User-Interface</h2>
<p>Die Oberfläche auf der das System aufbaut nennt sich “Series 60” oder einfach “S60” bzw. “S80” “S90” oder UIQ. An dieser Kennung erkennt man, dass es sich um ein Symbian-Gerät handelt. Zu Beginn der Entwicklung lehnte Nokia Investitionen in Touchscreens aufgrund der horrenden Kosten strikt ab. Im Laufe der Zeit hat sich jedoch das Blatt gewendet und Nokia hat erkannt, dass in dieser Technologie die Zukunft der mobilen Benutzeroberflächen liegt. Somit schuf das Unternehmen “S60” in der Version 5. Das Nokia N97 ist das neueste Beispiel für Symbian, das auf Touchscreen-Basis läuft.</p>
<h2>Symbian OS: Sicher ist sicher</h2>
<p>Die hohe Verbreitung des Betriebssystems öffnet logischerweise Viren und Trojanern Tür und Tor. Jedoch gilt Symbian als sicheres System, denn jede Installation muss sich mit einem Zertifikat ausweisen können, bevor es installiert werden kann. Somit hat es ein Virus schwer, sich im System einzunisten, denn bekanntermaßen verfügen Viren nicht über ein offizielles, anerkanntes und sicheres Zertifikat.</p>
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		<title>Appstore gegen den Android Store: Unterschiedliche Ansätze</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:00:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Applikationen für Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Phones]]></category>
		<category><![CDATA[AppStore]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Der App Store ist ein phänomenaler Erfolg, darüber besteht kein Zweifel. Keinen Zweifel gibt es jedoch hinsichtlich der Tatsache, dass der Store sich zunehmender Konkurrenz ausgesetzt sieht. So kommt der Android Store dem App Store immer näher. Unterschiedliche Wege: Bereits seit langer Zeit herrscht Unklarheit darüber, ob man das Internet als offenen oder geschlossenen Standard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-233" title="iphone © Apple" src="http://www.handy-smartphone.de/wp-content/uploads/iphone3-257x300.jpg" alt="iphone © Apple" width="257" height="300" /> <strong>Der App Store ist ein phänomenaler Erfolg, darüber besteht kein Zweifel. Keinen Zweifel gibt es jedoch hinsichtlich der Tatsache, dass der Store sich zunehmender Konkurrenz ausgesetzt sieht. So kommt der Android Store dem App Store immer näher. </strong></p>
<h2>Unterschiedliche Wege:</h2>
<p>Bereits seit langer Zeit herrscht Unklarheit darüber, ob man das Internet als offenen oder geschlossenen Standard betrachten sollte. Einige Menschen glauben, dass ein geschlossenes Internet mit geschlossenen Standards nicht die Zukunft darstelle. Offene Standards seien das Nonplusultra. Doch die Welt ist nicht so schwarz und weiss, wie es manche versuchen, darzustellen. Der Grund: Der App Store und der Android Market verfolgen zwar unterschiedliche Ansätze (geschlossen vs. offen), jedoch beweisen beide Store-Konzepte, dass sie Erfolgs-Potenzial haben. Apple verfolgt die Strategie der geschlossenen und eigenen Standards. Aus diesem Grunde werden andere Programme als die, die im App Store verkauft werden, erst gar nicht auf die Smartphones (iPhones) gelassen. Google hingegen präsentiert sich als offene Plattform. Das Unternehmen kooperiert mit einer Vielzahl von Geräteherstellern. So eine Strategie würde Apple nicht in den Sinn kommen.</p>
<h2>Offen oder geschlossen?</h2>
<p>Apple verfolgt wie bereits erwähnt eine geschlossene Strategie, d.h. alle Apple-Produkte befinden sich in einem geschlossenen Ökosystem. Sie sind regelrecht miteinander verzahnt und tauschen sich untereinander nahtlos aus, wie z.B. der Mac und das iPhone. In diesem Zusammenhang hat Apple den App Store kreiert, der sich ebenfalls nahtlos in die Apple-Welt einfügt. Mittlerweile fasst der App Store über 140.000 Apps und gehört somit zu den grössten Erfolgen in der Geschichte des Unternehmens. Den digitalen Marktplatz gibt es bereits seit dem Jahr 2008. Es gibt für beinahe jeden Lebensbereich das passende App und die Zahl der Programme wächst stetig weiter. Mittlerweile wurden über 3 Milliarden dieser Apps heruntergeladen. Eine astronomisch hohe Zahl, die natürlich vor allem für Apple erfreulich ist, denn Apple erhält einen Anteil von 30% von den Erlösen der Apps. Die restlichen 70% gehen an die Entwickler. Der App Store hat dabei eine recht strenge Ordnung. Nur moralisch “einwandfreie” Apps werden von Apple dann tatsächlich auch freigegeben. Google ist in dieser Hinsicht offener als Apple. Das Betriebssystem Android lässt sich auf alle Geräte installieren. Auch sind die Entwickler nicht an Regeln gebunden was das Programmieren von Applikationen für den Android Market angeht. Dafür ist Googles Marktplatz mit weit weniger Apps bestückt als der App Store. Lediglich über 20.000 Apps finden sich im Store des Suchgiganten.</p>
<h2>Fazit: Es bleibt spannend</h2>
<p>Momentan kann der Android Market nicht ganz mithalten mit dem App Store. Von daher ist Apple mit seinem Model (noch) im Vorteil. Doch der Druck auf Apple wächst. Es bleibt spannend, abzuwarten, was sich die Konkurrenz noch so einfallen lassen wird, um Apple dauerhaft das Wasser abzugraben.</p>
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		<title>Nokia Ovi Store: Aufschliessen zu den Profis</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:52:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia Phones]]></category>
		<category><![CDATA[Ovi Store]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2009 ist Nokia nun auch dabei und möchte sich seine Scheibe abschneiden vom mobilen App-Kuchen. Erfahren Sie mehr über den Store von Nokia. Ovi Store: Ein Stück vom App-Kuchen Der Ovi-Store bietet ähnlich wie z.B. der AppStore multimediale Inhalte wie Spiele, Bilder und Klingeltöne bereit zum Download. Nokia möchte 50 Millionen Kunden mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-214 alignleft" title="Ovi Store-Logo © Nokia" src="http://www.handy-smartphone.de/wp-content/uploads/Ovi-Store-Logo-300x190.jpg" alt="Ovi Store-Logo © Nokia" width="300" height="190" /> <strong>Seit 2009 ist Nokia nun auch dabei und möchte sich seine Scheibe abschneiden vom mobilen App-Kuchen. Erfahren Sie mehr über den Store von Nokia.</strong></p>
<h2>Ovi Store: Ein Stück vom App-Kuchen</h2>
<p>Der Ovi-Store bietet ähnlich wie z.B. der AppStore multimediale Inhalte wie Spiele, Bilder und Klingeltöne bereit zum Download. Nokia möchte 50 Millionen Kunden mit seinem Store erreichen. Dabei hatte der Store zu Anfang mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Der Store ist zu erreichen über alle Geräte auf denen das Betriebssystem Symbian läuft. Bevor man jedoch in den mobilen Shopping-Genuss kommt, muss man sich jedoch registrieren. Ist dies einmal getan, lassen sich die Applikationen entweder direkt über das Telefon oder via PC herunterladen.</p>
<h2>Ovi Store: Fehlende Transparenz</h2>
<p>Der Store teilt sich auf in vier Kategorien, aus denen der User schöpfen kann. Dabei sind weniger als 1000 Applikationen verfügbar, wesentlich weniger als der populäre AppStore bereit halt. Zu bemängeln ist, dass der Store nur 4% an Programmen bietet, die nichts kosten. Ebenfalls merkwürdig ist das Preismodel des Stores, das mancherlei Kunden verwirren dürfte. Die Progrämmchen kosten zwischen 1,99€ und 25€. Nun kommt es: Man kann bezahlen via Premium-Sms, Abrechnung via Internet, Kreditkarte oder via Debit-Karte. Warum eine Bezahlung via Bankeinzug oder Rechnung nicht möglich ist, bleibt schleierhaft. Der Programmierer zahlt eine Art Einmal-Gebühr und können im Gegenzug ihre Preise für die Apps selber bestimmen. 70% der Erlöse bleiben direkt beim Entwickler. Wurde das Programm jedoch via Premius-Sms oder Internet-Abrechnung gekauft, erhält der Entwickler nur noch 40-50% des Umsatzes. Diese Preis-und Umsatzstrukturen tragen zur weiteren Verwirrung bei.</p>
<h2>Fazit: Hop oder Flop?</h2>
<p>Der Ovi-Store ist Nokias Antwort auf den AppStore. Ob das Unternehmen jedoch an den Erfolg des App-Primus heran kommen wird, bleibt abzuwarten. Mangelnde Auswahl an Apps und eine undurchsichtige Preisstruktur hindern den Ovi-Store im Moment noch zu dem zu werden, was er eigentlich werden soll: Eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Apple und Konsorten.</p>
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		<item>
		<title>Multi-Touch: Eine Berührung wie keine andere</title>
		<link>http://www.handy-smartphone.de/2010/03/10/multi-touch-eine-beruehrung-wie-keine-andere/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:46:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bedienung von Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Drehen, pinchen, zoomen, wischen. Neue Begriffe, die mit der sogenannten Multi-Touch-Technik einhergehen. Es handelt sich um eine Display-Technologie, die Multifinger-Gesten erkennt und ausführt. Erfahren Sie mehr hier bei uns auf handy-smartphone.de Multitouch: Ein weiter Weg Was vor 5 Jahren noch wie ein kleines Wunder ausgesehen hätte, setzt sich heute in mehr und mehr Smartphones als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-211 alignleft" title="Touchscreen-Foto © Sandor Jackal - Fotolia.com" src="http://www.handy-smartphone.de/wp-content/uploads/Touchscreen4-300x200.jpg" alt="Touchscreen-Foto © Sandor Jackal - Fotolia.com" width="300" height="200" /> <strong>Drehen, pinchen, zoomen, wischen. Neue Begriffe, die mit der sogenannten Multi-Touch-Technik einhergehen. Es handelt sich um eine Display-Technologie, die Multifinger-Gesten erkennt und ausführt. Erfahren Sie mehr hier bei uns auf handy-smartphone.de</strong></p>
<h2>Multitouch: Ein weiter Weg</h2>
<p>Was vor 5 Jahren noch wie ein kleines Wunder ausgesehen hätte, setzt sich heute in mehr und mehr Smartphones als Standard durch. Angefangen hat die Technologie mit Apples iPhone im Jahre 2007. Seitdem versuchen immer mehr Konkurrenten, das Konzept auf ihre Geräte zu übertragen. Es wird immer deutlicher, wie intuitiv und benutzerfreundlich es sein kann, sein Smartphone mit natürlich anmutenden Bewegungen per Fingerzeig zu bedienen.</p>
<h2>Multitouch: Der Hintergrund zur Technik</h2>
<p>Was überraschen mag ist, dass die Technik bereits seit den 90er Jahren erforscht wird. Die University of Toronto pioniert die Forschungsarbeiten an dieser Technik. Jeff Han führte der Öffentlichkeit im Jahre 2006 einen Multi-Touch-Prototyp vor und die Information wurde alsdann im Internet der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Jeff Hans Idee kam an und er wurde der Erste, der diese Technologie erfolgreich auf den Markt brachte. Er gründete eine Firma namens Perceptive Pixel, welche Wände an die CIA verkaufte, die sich auf Multifinger-Gesten verstanden. Das iPhone aus dem Hause Apple ist die erste Firma, die die Technik weiterentwickelte, um sie konsumenten-und massenmarktfähig zu machen.</p>
<h2>Multitouch: Wie es funktioniert</h2>
<p>Unter der Technik versteht man in der Regel kapazitive und berührungsempfindliche Displays auf Smartphones. Das Display spricht dabei auf verschiedene Fingerzeig-Gesten an. Mit dem Finger lässt sich beispielsweise der Displayinhalt zoomen, rotieren und wegwischen. Dabei bestehen derartige Displays aus Glas. Dieses Glas enthält Metall-Oxid, welches quasi aufgeladen wird. Das Aufladen verursacht ein elektrisches Feld. Wenn man nun die Scheibe berührt, verändert sich die Ladung. Die Sensoren berechnen dabei die Genauigkeit der ausgeführten Fingerbewegung.</p>
<h2>Fazit: Multitouch die Display-Technik der Zukunft?</h2>
<p>Endverbraucher springen mehr und mehr auf den „Multi-Touch-Zug“ auf. Das merkt man zum Beispiel an der explodierenden Popularität des iPhone. Man darf gespannt bleiben, wie die Smartphones der Zukunft aussehen werden. Ist Multi-Touch die Zukunft? Es bleibt spannend.</p>
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		<title>Smartphones für mobiles Arbeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 04:10:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon immer haben viele Berufstätige davon geträumt, bei ihrer Arbeit ein bisschen weniger abhängig von einem Büro oder einer Firmenzentrale zu sein. Vor allem viele Freiberufler, Vertreter und Außendienstangestellte waren immer darauf angewiesen, von Zeit zu Zeit im Büro vorbeizuschauen, um den Papierkram zu erledigen, die Aufträge weiterzuleiten oder auch einfach nur E-Mails abzurufen. Smartphones [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-166 alignleft" title="Smartphones ermöglichen Arbeit auch unterwegs zu erledigen" src="http://www.handy-smartphone.de/wp-content/uploads/xs_p1i_silver_black_man_using_addressbook-300x224.jpg" alt="Smartphones ermöglichen Arbeit auch unterwegs zu erledigen" width="300" height="224" /> <strong>Schon immer haben viele Berufstätige davon geträumt, bei ihrer Arbeit ein bisschen weniger abhängig von einem Büro oder einer Firmenzentrale zu sein. Vor allem viele Freiberufler, Vertreter und Außendienstangestellte waren immer darauf angewiesen, von Zeit zu Zeit im Büro vorbeizuschauen, um den Papierkram zu erledigen, die Aufträge weiterzuleiten oder auch einfach nur E-Mails abzurufen. </strong></p>
<h2>Smartphones für mobiles Arbeiten</h2>
<p>Diese Ära gehört mittlerweile schon so gut wie der Vergangenheit an. Denn durch solch ein modernes <a href="http://white-tree.de">Handy</a> ist man jederzeit mit dem Internet, dem Firmenrechner oder natürlich auch mit verschiedenen Servern verbunden, auf die man Zugriff hat. Denn Smartphones sind selbstverständlich dafür ausgelegt, Telefonate erledigen zu können, doch bringen sie auch noch eine große Auswahl an vielen weiteren Funktionen und Programmen mit sich, die den mobilen Arbeitsalltag deutlich erleichtern. So ist es nicht nur möglich, E-Mails abzurufen oder auch zu beantworten, egal, wo man sich befindet, sondern beispielsweise auch auf firmenspezifische Serverprogramme zuzugreifen, um beispielsweise Aufträge, die man soeben vom Kunden erhalten hat, gleich weiterzuleiten. Ebenso kann man aber natürlich auch auf einen Kalender zugreifen, der sich automatisch mit dem Firmenrechner synchronisiert. Werden also Termine am Computer eingetragen, erscheint auch am Smartphone eine Erinnerungsmeldung, damit man den Termin nicht versäumt. Bei Bedarf kann man auch auf die Kalender von Kollegen zugreifen, um auch deren Termine einzusehen und mit den eigenen zu koordinieren. <a href="http://www.telelinoshop.de/handyshop/telelino-surft.php">Welchen Datentarif</a> man für das Arbeit verwenden soll, hängt ganz vom jeweiligen Anbieter ab.</p>
<h2>Einfache Bedienung beim Smartphone</h2>
<p>Das Smartphone kommt dem Nutzer entgegen und verfügt daher über eine sehr einfache Bedienung. Selbstverständlich besitzt es einen großen Bildschirm, sodass auch Internetseiten optimal benutzt werden können oder sogar Präsentationen oder Videos abgespielt werden können. Für die Eingabe steht in vielen Fällen eine verkleinerte, aber sehr praktisch zu bedienende Tastatur bereit, die bei Bedarf ausgefahren wird und somit auch geschützt ist, wenn sie gerade nicht verwendet wird. Einige Geräte arbeiten aber auch mit Touch Screen Technologie, sodass das Menü mit einem Stift oder mit dem Finger bedient werden kann. Die Technologie ist hier schon sehr ausgereift und genau.</p>
<h2>Private Nutzung von Smartphones</h2>
<p>Smartphones werden heute selbstverständlich nicht mehr nur im geschäftlichen Bereich gebraucht. Die kleinen Alleskönner finden durchaus auch Anwendungen im privaten Bereich. Denn selbstverständlich können damit auch private Mails abgerufen werden oder Kalendereintragungen gemacht werden. Viele Funktionen solcher Smartphones dienen aber auch der Unterhaltung. So können etwa Videos aus dem Internet herunter geladen und angesehen werden. Aber auch MP3 Songs können auf dem Gerät gespeichert und abgespielt werden. Hier gibt es sogar umfangreiches Zubehör wie etwa Hifi Boxen.</p>
<h2>Kompatibilität der Smartphones</h2>
<p>Smartphones sind mit verschiedenen Betriebssystemen und Programmen kompatibel. Die Verbindung kann hierbei über verschiedene Schnittstellen erfolgen. So etwa über ein entsprechendes Kabel, aber auch Infrarot und Bluetooth Verbindungen sind möglich. Somit kann das Gerät mit einem <a href="http://www.speicherbauer.de/">Speicher PC</a> synchronisiert werden, um unterschiedliche Dateien abzugleichen oder aber auch neue Programme auf das Smartphone zu installieren. Denn mit den Standardleistungen ist es noch nicht genug. Es stehen auch zahlreiche, zusätzlich verfügbare Programme zur Verfügung. Mit Bluetooth können einige Smartphones auch ohne aufwändigen Umbau mit der Hifi Anlage im Auto verbunden werden, um so auch während der Fahrt Anrufe entgegennehmen zu können.</p>
<p>Bildquelle:  <a href="http://www.sonyericsson.com/cws/companyandpress/pressreleases/medialibrary?lc=de&amp;cc=de">Copyright © 2009 Sony Ericsson Mobile Communications AB. All rights reserved </a></p>
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